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Offene Arbeit

„Kinder brauchen Spielräume. Sie brauchen Zeiträume für ungestörtes Spiel, denn das Spiel ist ihre Art der Weltaneignung und des Lebenstrainings. Sie brauchen Aktionsräume drinnen und draußen für ausladende Bewegungen, für Toben, Raufen und Quatschmachen, denn auf diese Weise erobern sie sich ihre Umgebung, erproben ihre Kräfte und testen ihre Grenzen. Sie brauchen Räume für Heimlichkeiten und unbeobachtetes Spiel (…). Sie brauchen Räume für eigenständiges Handeln und gemeinsame Verantwortung, denn daran wachsen die Kinder. Räume zum Spielen, zum Forschen, zum Schlüpfen in andere Rollen. Räume zum Gestalten, Räume zum Reden und Räume zum Schweigen“

(Gerlinde Lill)